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 Osnabrück den 19.12.2017 STADT Info 
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 Stadtinformationen der Stadt Osnabrück
Stadtinformationen der Stadt Osnabrück
Osnabrück verknüpft Vergangenes mit Zukünftigem - Kristallisationspunkt im westlichen Niedersachsen
Als Zentrum einer Wirtschaftsregion mit rund 1,2 Millionen Einwohnern, die grenzüberschreitend zwei Bundesländer (Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen) und Teile der Niederlande berührt, hat Osnabrück von jeher eine führende Rolle gespielt. Ihre Existenz verdankt die drittgrößte Stadt Niedersachsens einer weit blickenden Standortentscheidung Karls des Großen vor mehr als 1200 Jahren. Er gründete 780 einen Bischofssitz an einem Knotenpunkt alter Handelsstraßen. Bis heute kreuzen sich hier die Wege von Skandinavien nach Westeuropa und von den Niederlanden nach Osteuropa.
Mit 163.919 Einwohnern (Stand 30. Juni 2002) ist Osnabrück der Kristallisationspunkt im westlichen Niedersachsen. Es hat eine herausragende Bedeutung als Bischofs-, Universitäts- und Industriestadt. Obwohl die Palette der in Osnabrück produzierten Industriegüter heute nahezu alle Sparten umfasst, bietet der Metall verarbeitende Sektor noch mehr als die Hälfte der mehr als 20.000 Industriearbeitsplätze der Stadt an. Der Fahrzeugbau und die Kupferverarbeitung sind die Säulen dieses Wirtschaftsbereiches. Die Papierindustrie ist ein weiteres kräftiges Standbein. Daneben findet sich eine Fülle von mittelständischen Unternehmen im Maschinenbau, der chemischen Industrie, der Kunststoffindustrie und der Bekleidungsindustrie.
Osnabrück entwickelt sich zunehmend zu einem starken Dienstleistungszentrum der Region. Heute arbeiten in der Stadt 69 Prozent aller Beschäftigten in den Dienstleistungsbranchen und die Tendenz geht in Richtung Wachstum.
Die Vollendung des Europäischen Binnenmarktes und die Öffnung neuer Märkte in Mittel- und Osteuropa hat die Position Osnabrücks als Logistik- und Dienstleistungszentrum weiter gestärkt. Das Verkehrsgewerbe, das sich mit neuen Dienstleistungen auch überregional neue Kunden erschließen konnte, ist in Osnabrück überproportional vertreten und hat eine herausragende Bedeutung für die regionale Gesamtwirtschaft. Um diese Position auch für die Zukunft abzusichern, plant die Stadt zusammen mit dem Landkreis und dem Verkehrsgewerbe die Einrichtung eines Güterverkehrszentrums, das die Verkehrsträger Schiene, Straße und Binnenwasserstraße am Standort Osnabrück logistisch verknüpft. Dies wird ein wesentlicher Beitrag zur Standortsicherung, aber auch zur Entlastung der Umwelt sein.
Von der attraktiven Lage zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge profitiert Osnabrück zunehmend unter Freizeitaspekten. Die Stadt ist als Sitz des Wiehengebirgsverbandes unter Wanderern bestens bekannt. Das Osnabrücker Land bietet Erholung in zahlreichen Heilbädern und entwickelt sich seit einigen Jahren auch zu einem Magneten für geschichtlich interessierte Besucher. Archäologische Ausgrabungen in Kalkriese bei Bramsche sind einer Jahrhundert-Entdeckung auf der Spur: Die Forscher sehen es auf Grund der Funde als gesichert an, Überreste der legendären Varus-Schlacht gefunden zu haben. Inzwischen nimmt das Projekt “Museum und Park Kalkriese” konkrete Formen an.
Geistige und kulturelle Offenheit sind unverzichtbare Qualitätsmerkmale für ein lebendiges Oberzentrum. Osnabrück kann mit einem Bündel attraktiver Angebote und Aktivitäten im kulturellen und stadtgestalterisch-ästhetischen Bereich, aber auch auf dem Bildungssektor zukunftsträchtig wuchern. Die historische, vielfach ausgezeichnete Innenstadt steht hoch in der Publikumsgunst. Die Kulturmeile mit dem neuen Felix-Nussbaum-Haus, dem alljährlichen Europäischen Medienkunstfestival und den Präsentationen in der Kunsthalle Dominikanerkirche findet bundesweit und international Beachtung. Ein "Highlight" war die große Europaratsausstellung “1648 - Krieg und Frieden in Europa”, die anlässlich des Jubiläums “350 Jahre Westfälischer Friede” 1998 in Osnabrück und Münster zu sehen war.
Die zur Spitzengruppe der Hochschulneugründungen gehörende Universität und die Fachhochschule mit ihren stark gefragten internationalen Studiengängen garantieren, dass Fortschritt Programm ist. Die Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft durch Kooperation und Technologietransfer bietet sich nicht nur an, sondern wird bereits praktiziert. Die in Osnabrück ansässige Deutsche Bundesstiftung Umwelt und das Centrum für innovativen Umweltschutz im Technologiezentrum sind zusätzlich hervorragende Potenziale zur Erzeugung eines innovativen Klimas.
Für die Stadt steht fest, dass Strukturwandel und technologieorientiertes Wachstum nur zusammen mit Verbündeten gezielt gefördert werden können. Deswegen riefen Rat und Verwaltung zusammen mit führenden heimischen Unternehmen schon vor Jahren eine Wirtschaftsförderungsgesellschaft auf GmbH-Basis ins Leben. Mit Blick auf die wachsende Bedeutung der Region im europäischen Haus ist Kooperation auch auf anderen Feldern angesagt. Mit dem Städtedreieck Osnabrück-Münster-Hengelo/Enschede (Niederlande) wird das Ziel verfolgt, Stärken zu bündeln, um auf allen Ebenen größere Ausstrahlungskraft zu erreichen.
Traditionsbewusst verknüpft Osnabrück nicht zuletzt Vergangenes mit Zukünftigem. Als Stadt des Westfälischen Friedens von 1648 setzt sich Osnabrück aktiv für die Förderung des Friedensgedankens ein. Dies drückt sich nicht nur in einer Reihe von Städtepartnerschaften und Städtefreundschaften aus, wie mit Haarlem in den Niederlanden, Twer in Russland und Vila Real in Portugal, sondern auch in Osnabrücker Friedensgesprächen und dem Osnabrücker Friedenstag. Das friedenspolitische Engagement gipfelt in der Verleihung des Erich-Remarque-Friedenspreises zur Erinnerung an das von tiefem Humanismus geprägte Lebenswerk des aus Osnabrück stammenden Schriftstellers.
Die Ende 1999 getroffene Entscheidung der Bundesregierung, die neue Deutsche Stiftung für Friedensforschung in Osnabrück zunächst unter dem Dach der Bundesumweltstiftung anzusiedeln, bietet der Friedenskulturstadt die Chance, in europäische Bedeutung hineinzuwachsen.
Bemerkenswert ist ebenfalls die Zusammenarbeit der Stadt mit dem internationalen Hilfswerk terre des hommes, dessen deutsche Zentrale sich in Osnabrück befindet, und dem Aktionszentrum Dritte Welt für Entwicklungsprojekte im "Nord-Süd-Ausgleich".

Osnabrück
Niedersachsen
Einwohner: 165.025
Fläche: 119,91 km²
Postleitzahl: 49074
Vorwahl: 0541, 05406, 05407, 05402, 05405
Kennzeichen: OS
Stadt suchen:
PLZ, Vorwahl, Kennzeichen, Name

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